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Abtrennung der Regenwässer in Schüren

Regenwasser wird versickert | © Jens Stachowitz

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde vom Büro KaiserIngenieure im Auftrag der Emschergenossenschaft in enger Abstimmung mit der Stadt Dortmund untersucht, ob im Dortmunder Stadtteil Schüren genügend Potenziale bestehen, um die Entwässerung der Regenwässer von der Mischwasser-Kanalisation abzukoppeln.

Die allermeisten Gebäude in diesem Gebiet sind im Eigentum von Wohnungsbaugesellschaften. Diese wurden zur Mitwirkung in die Projektgruppe eingeladen, welche ich moderierte. Das Ingenieurbüro hat regelmäßig über den Fortgang der Studie berichtet und die Maßnahmen aufgezeigt, die erforderlich und von den Unternehmen umzusetzen wären. Die Emschergenossenschaft hat die Zusicherung der Wohnungsbaugesellschaften erwirkt, die Maßnahmen auch umzusetzen und gemeinschaftlich das Gebiet zur Förderung anzumelden. Das Programm Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft (KRiS) fördert diese Maßnahmen in allen 53 Städten und Gemeinden des Regionalverbandes Ruhr (RVR).

Diese Regenwasserabtrennung in Schüren Teil des offiziellen Maßnahmenpakets auf dem Weg zur „Schwammstadt“ Dortmund.

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