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Verlängerung der Stadtbahn bis Sennestadt

Blick in eine Schulaula.
Rund 170 Personen folgten der Einladung. Einige diskutierten sehr engagiert und machten ihren Umut deutlich.

Die Stadt Bielefeld und die städtische Tochter moBiel GmbH haben den Auftrag des Rates der Stadt, die Pläne für die Verlängerung der Stadtbahnlinie 1 über den Stadtteil Senne nach Sennestadt bis zur Planfeststellungsreife zu entwickeln.

Es wurden mehrere Gesprächsrunden mit wechselnden Eigentümer*innen entlang der Streke durchgeführt, um diesen das Ergebnis der Vorplanung und deren Betroffenheit aufzuzeigen. In kleiner Runde wurde jeweils die planerische Vorgehensweise, die bestehenden planerischen Spielräume und der noch folgende Planungsprozess erläutert. Die Eigentümer*innen hatten Gelegenheit, Fragen zu stellen und Anregungen zu formulieren. Die weitaus meisten dieser Gespräche verliefen in sehr sachlicher Atmosphäre.

Zusätzlich wurden in beiden Stadtteilen öffentliche Informationsveranstaltungen durchgeführt. In Senne (Beitragsbild oben) machten einzelne Eigentümer*innen, denen die Eingriffe zu weitgehend erscheinen, ihren Unmut deutlich. Zudem haben einige Bürger*innen kritisiert, in welchem Umfang heute mögliche Abbiegevorgänge für den KFZ-Verkehr unterbunden werden sollen, damit weitere Eingriffe in private Grundstücke vermieden werden. Sehr in der Kritik stand auch die Lösung, welche die Planer*innen für den Radverkehr vorgeschlagen haben (Zeitungsbericht). In Sennestadt ist die Betroffenheit weniger ausgeprägt und die Bewohner*innen von Sennestadt haben einen größeren Zeitvorteil durch die schnellere Stadtbahn bis zur Innenstadt von Bielefeld. Hier verlief die Diskussion im Wesentlichen ruhig.

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