Perspektiven für den Radverkehr in Aachen

Blick in das Auditorium

Hans-Joachim Sistenich, Initiative Aachen e.V., begrüßt die rund 200 Gäste beim Mobilitätsforum zum Thema Radverkehr.

Ein volles Haus hatte die INITIATIVE AACHEN bei ihrem zweiten Mobilitätsforum zum „Verkehr in Aachen“, bei dem sie die Perspektiven für den Radverkehr in Aachen zur Diskussion stellte. Ein Überblick seitens der städtischen Verkehrsplanung über die Ziele, abgeschlossenen und zukünftigen Maßnahmen und zwei Vorträge von externen Fachleuten gaben genug Stoff für eine lebhafte und auch kontroverse Diskussion. Diese wurde vom Moderator, Bernd Büttgens, dem Sprecher der Stadt Aachen, souverän gestaltet. Kontrovers war das Tempo, nicht die Richtung der städtischen Radverkehrsplanung.

Meine Aufgabe – als Prozessberater der Stadt bei der kooperativen Entwicklung der Verkehrsentwicklungsplanung (VEP) – war, zu beobachten und mit auszuwerten. Das Ziel ist, die kommunale Verkehrsentwicklungsplanung als dauerhaften Prozess zu etablieren. Die Kooperation und Kommunikation mit lokalen Akteuren und Akteuren in der StädtRegion soll gepflegt und ausgebaut werden. Die Kooperation der Stadt mit der Initiative Aachen bei dem Mobiliätsforum dient der Diskussion von verkehrsplanerischen Fragestellungen mit politisch Interessierten. Ergebnisse dieser Diskussionen fließen in die Arbeit der Fachkommissionen beim VEP, deren Mitglieder zahlreich vertreten waren, ein.

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