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Perspektiven für den Karl-Marx-Platz

Mann steht vor Pinnwand mit Plan und Moderationskarten.
Der Planer berichtet von dem Feedback, das er erfahren hat.

Das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept für die Innenstadt von Witten (ISEK) sieht die funktionale und gestalterische Weiterentwicklung des Karl-Marx-Platzes vor. Die Aufwertung des Platzraumes soll die Attraktivität, insbesondere die Wohnqualität in Wittens Innenstadt steigern. Als Voraussetzung für einen Förderantrag ist eine Rahmenplanung für den Karl-Marx-Platz einschließlich einer Kostenschätzung für seinen Umbau erforderlich.

Die Stadt hat zu einer Planungswerkstatt eingeladen. Die zu diskutierende Frage war: Wie kann die Aufenthaltsqualität auf dem Karl-Marx-Platz gesteigert werden? Zu Beginn der Arbeiten an diesem Rahmenplan hat eine erste öffentliche Planungswerkstatt im März 2017 stattgefunden, bei der die Beteiligten ihre Wahrnehmung des Platzes und Anregungen für dessen Gestaltung artikuliert haben. Die Arbeitsgemeinschaft ST-Freiraum Landschaftsarchitekten mit Lindschulte + Kloppe Ingenieurgesellschaft hat daraufhin ein planerisches Konzept für den Karl-Marx-Platz entwickelt, das in dieser zweiten Planungswerkstatt präsentiert wurde. Zusätzlich wurde die Studie des Büros Reicher Haase Assoziierte zu der Bebauung der Westseite des Platzes präsentiert. Das Feedback von Bürger(innen) zu beiden Konzepten wurde eingeholt. Die Beteiligten diskutierten rege. Einzelne Aspekte wurden kontrovers diskutiert. Die Konzepte als solche wurden weitestgehend begrüßt.

Update: Im Juni des Jahres befürwortete der Stadtenwicklungsausschuss beiden Projekte (Bericht in der WAZ). Der Stellplatzbedarf wurde kontrovers diskutiert und die Verwaltung beauftragt, das Stellpatzangebot weniger intensiv zu reduzieren, als in dem vorgelegten Konzept vorgeschlagen.

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