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Heiligenhaus – Werkstatt III zur Hauptstraße

Szene aus Bürgerwerkstatt
Während der dritten Bürgerwerkstatt wurde der skizzierte Entwurf intensiv diskutiert.

Diese 3. Werkstatt im Febr. 2011 diente dazu, die »Vorzugsvariante«, die das Stadt- und Verkehrsplanungsbüro BSV erarbeitet hat, aus der Sicht der Heiligenhauser Bürger(innen) zu kommentieren. Die Ergebnisse der vorangegangenen Werkstätten sind in diese Variante eingeflossen. Auch hat die Frage der Kosten, die mehrfach auch von den Bürger(innen) aufgeworfen wurde, eine wichtige Rolle im Entwurfsprozess gespielt.

Die nun vorgelegte Vorzugsvariante würde auf bestmögliche Weise den teils gegenläufigen Belangen aller Verkehrsteilnehmer(innen), der Besucher(innen) und Anwohner(innen) gerecht und das Konzept sei modular umsetzbar, so der Planer. Die Vorplanung sehe eine Umwidmung zur Fußgängerzone als Option vor. Diese Umwidmung wollten Heiligenhauser Bürger(innen) zum Gegenstand eines Bürgerbegehrens machen. Er empfehle diese Umwidmung nur, wenn die verkehrlichen Voraussetzungen und auch die wirtschaftlichen Voraussetzungen des Einzelhandels dies erlaubten. Ein erster Schritt ist die vollständige Inbetriebnahme der Entflechtungsstraße, die die wichtigste Voraussetzung für den Rückbau der Hauptstraße darstellt. Weitere Schritte können folgen, wenn die A44 fertiggestellt wurde.

Die Ergenisse dieses Werkstatt-Verfahrens wurden von dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt ausdrücklich gewürdigt. Er beschloss im Mai 2011 die Beauftragung der Entwurfsplanung.

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