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Erweiterung des Bildungs- und Wissenschaftszentrums

Personengruppe um eine Stellwand mit Plan gruppiert.
Der Projektleiter erläutert das Bauvorhaben und Anwohner*innen geben ihm Hinweise.

Das Bildungs- und Wissenschaftszentrum (BWZ) Münster der Bundesfinanzverwaltung für den Bedarf des deutschen Zolls soll erweitert werden. Mit urspünglich 780 Studierenden soll es für weitere 600 Studierende ausgebaut werden. Dazu müssen neue Seminarräume, Wohnräume und ein Verwaltungstrakt zusätzlich gebaut, sowie die Mensa und das Stellplatzangebot erweitert werden.

Der Entwurf für das BWZ stammt von Gerber Architekten, welche auch die Erweiterung planen. Eigentümerin der Liegenschaft ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Die Niederlassung Münster des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW (BLB) übernimmt als Dienstleister die Projektleitung für dieses Erweiterungsprojekt.

Anwohner*innen, Lehrende und Studierende nahmen das Angebot der Anwohnerinformation wahr. Der große Hörsaal war gut gefüllt und es wurden einige Fragen zum Verständnis gestellt und beantwortet. Die Sorgen der Anwohner*innen galten der Situation während der Bauzeit und der Stellplatzsituation. Ihrer Aussage nach würden bereits im Bestand viel zu viele Studierende den Stellplatz des BWZ nicht nutzen. Die Planer*innen nahmen Hinweise zur Optimierung der Planung entgegen.

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