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Entwicklungsraum Radschnellweg Ruhr

Fröhlich Gesinnte schneiden symbolisch das Band zum Radschellweg durch.
RVR, Land und beteiligte Städte haben am 27.11.2015 einen Teilabschnitt der Rheinischen Bahn als Modellstrecke des Radschnellwegs Ruhr eröffnet. Foto: RVR / Tom Schulte

Eine 5 km lange Modellstrecke des Radschnellweges Ruhr – RS 1 wurde im Nov. 2015 als zweites Teilstück eröffnet (Testfahrt auf dem RS 1 im Fernsehen) und der RS 1 ist in weiten Teilen noch ein Zukunftsprojekt. Einmal fertiggestellt soll der RS 1 insgesamt 101 km lang sein und quer durch die Metropole Ruhr führen. Die Planer(innen) des Radschnellweges sind davon überzeugt, dass der Radschnellweg die Lagegunst der anliegenden Wohn- und Arbeits-Quartiere und ganzer Stadtteile verbessert und das Image der Metropole Ruhr aufwertet.

Welche Vision für den „Entwicklungsraum RS 1“, das ist der beidseitig mindestens 2 und bis 5 km breit gedachte Korridor, den der Radschnellweg Ruhr bestreicht, haben wir für 2040? Welche kommunalen Entwicklungsprojekte profitieren von dieser Infrastruktur? Wie können wir den Entwicklungsimpuls des Radschnellweges für die Planungen der Projekte erfolgreich nutzen? Diese Fragen stellten sich kommunale Planer(innen) und Wirtschaftsförder(innen) in einem gemeinsamen Workshop, um zum Abschluss ihre Ergebnisse mit den dazu geladenen Politiker(innen) aus dem Verbandgebiet des Regionalverbandes Ruhr RVR zu diskutieren.

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