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DIFU-Seminarreihe Radschnellwege

Kreuzung E-Radschnellweg mit Hauptverkehrstraße
Der E-Radschnellweg in Göttingen konnte schon nach wenigen Monaten 1 Mio. Nutzer verzeichnen.

In Göttingen, Kiel und Wuppertal gestaltete das Deutsche Institut für Urbanistik eine Seminarreihe zum Thema „Radschnellwege, Bahntrassen und Co.“. Hier war nicht meine Moderation, sondern mein Erfahrungswissen gefragt. „Radschnellwege realisieren | Prozesse – Kooperation – Finanzierung“ war der Titel meines Vortrages. „Wie hole ich Politik, Verwaltung und Bürger ab?“, „Wie wichtig ist Marketing, Kommunikation und Kooperation?“, „Wer sind die wichtigen Akteure?“, „Wo gibt es Hürden und Treiber?“, „Wie moderiert man einen solchen Prozess?“ waren die Fragen von Sebastian Bührmann, dem Leiter der Fahrradakademie beim difu mir stellte. Ich konnte von erfolgreichen Kooperationen über System- und Stadtgrenzen hinweg berichten, etwa dem Radschnellweg Ruhr und arbeitet heraus, wie Kooperation gelingen kann. Besonders die Niederländische Planungskultur mit der Methode „fiets filefrij“ habe ich hervorgehoben. Diese ist deutlich mehr pragmatisch angelegt als die deutsche Planungskultur und denkt die technische, finanzielle und politische Machbarkeit als Einheit.

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