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Bewohnerparken Frankenberger Viertel

Bürger und Bürgerinnen in intensivem Dialog mit der Beigeordneten vor einer Stelltafel.
An insgesamt 5 Stationen lassen sich die Bewohner(innen) des Frankenberger Viertels die Überlegungen der Planer(innen) sehr genau erklären.

»Das bringt doch nichts!« ist der wohl am meisten vorgetragene Kommentar an diesen drei Abenden im November 2013, während derer die Verkehrsplaner(innen) in Aachen ihre Analyse und den Vorschlag zur Einrichtung einer Bewohnerpark-Zone vortragen. Dass es mehr angemeldete Fahrzeuge als legale Stellplätze auf öffentlichem und privatem Grund gibt, ist der Hauptgrund für die Bedenken. Die Verkehrsplaner(innen) zeigten sich überzeugt, dass selbst unter dieser Voraussetzung eine merkkliche Verbesserung für Bewohner(innen) zu bewirken ist. Sie sammelten viele Anregungen zur Optimierung des Konzeptes für die drei Zonen, die in diesem großen Aachener Stadtviertel angedacht sind. Die Abende zeigen, dass die Diskussion über deren Einrichtung sicher noch nicht beendet ist.

Meine Aufgabe war, aufgrund der erwarteten erheblichen Einwände eine sachliche Diskussion zu gewährleisten. Die Verwaltungsmitarbeiter(innen) konnten sich voll auf ihre Rolle der Entwurfsverfasser zurückziehen, weil ich eine neutrale Moderation sicherstellte. So konnte ich während der Abende der Befürchtung »Sie sind doch gekauft!« die Basis entziehen.

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